Metadata : Eheverkündbücher der Hofburgpfarre 1828-1850
Archival Material
- Persistent identifier:
- 1124195
- Title:
- Eheverkündbücher der Hofburgpfarre 1828-1850
- Shelfmark:
- AR_II_139
- Document type:
- Archival Material
- Collection:
- Archivalien Hofburgpfarre/Schatzkammer
- Publication year:
- 1828-1850
- 1828
- 1850
- Annotation:
- Seit dem Konzil von Trient (Sessio XXIV, Dekret Tametsi, 1563) mussten Trauungen vorab an drei aufeinanderfolgenden Festtagen während der Messfeier öffentlich verkündet werden. Diese Verkündungen in der eigenen Pfarre, die auch schriftlich festzuhalten waren, sollten sicherstellen, dass keine kirchlichen Ehehindernisse vorliegen. In begründeten Fällen, etwa beim Verdacht, dass eine Eheschließung böswillig verhindert werden würde, konnte der Ortspfarrer von der dreimaligen Verkündigung absehen.Da die katholische Kirche keine ständisch-hierarchischen Unterschiede zwischen den Pfarrkindern machte, dokumentieren die acht Heftchen Eheverkündungen von Menschen ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft: von einfachen Bediensteten über HandwerkerInnen und Gewerbetreibende bis hin zu Adeligen.Heft 1: 2.2.1828-8.10.1829 Heft 2: 10.1.1830-6.1.1832Heft 3: 22.1.1832-17.11.1833 Heft 4: 1.1.1834-1.1.1836Heft 5: 3.1.1836-26.11.1837 Heft 6: 11.2.1838-22.11.1840 Heft 7: 1.1.1841-12.10.1845 Heft 8: 26.10.1845-18.10.1850
- Material description:
- Papier
- Copyright:
-
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
-
Kunsthistorisches Museum, Archiv
- Abmessungen:
- H. 25 cm × B. 20 cm
- Persistent identifier:
- 1124195
- Title:
- Eheverkündbücher der Hofburgpfarre 1828-1850
- Shelfmark:
- AR_II_139
- Document type:
- Archival Material
- Collection:
- Archivalien Hofburgpfarre/Schatzkammer
- Publication year:
- 1828-1850
- 1828
- 1850
- Annotation:
- Seit dem Konzil von Trient (Sessio XXIV, Dekret Tametsi, 1563) mussten Trauungen vorab an drei aufeinanderfolgenden Festtagen während der Messfeier öffentlich verkündet werden. Diese Verkündungen in der eigenen Pfarre, die auch schriftlich festzuhalten waren, sollten sicherstellen, dass keine kirchlichen Ehehindernisse vorliegen. In begründeten Fällen, etwa beim Verdacht, dass eine Eheschließung böswillig verhindert werden würde, konnte der Ortspfarrer von der dreimaligen Verkündigung absehen.Da die katholische Kirche keine ständisch-hierarchischen Unterschiede zwischen den Pfarrkindern machte, dokumentieren die acht Heftchen Eheverkündungen von Menschen ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft: von einfachen Bediensteten über HandwerkerInnen und Gewerbetreibende bis hin zu Adeligen.Heft 1: 2.2.1828-8.10.1829 Heft 2: 10.1.1830-6.1.1832Heft 3: 22.1.1832-17.11.1833 Heft 4: 1.1.1834-1.1.1836Heft 5: 3.1.1836-26.11.1837 Heft 6: 11.2.1838-22.11.1840 Heft 7: 1.1.1841-12.10.1845 Heft 8: 26.10.1845-18.10.1850
- Material description:
- Papier
- Copyright:
-
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
-
Kunsthistorisches Museum, Archiv
- Abmessungen:
- H. 25 cm × B. 20 cm