Full text : Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien, Band 15 (N.F.) (XV=51)

Jost  Bubgis  Beitrag  zur  Formentwicklung  der  Uhren

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161.  Wiener  Bergkristalluhr,  Gesamtansicht  von  vorne.  Wien,  Kunsthistorisches  Museum
alle  einem  ziemlich  einheitlichen  Schema,  das  in  der  damaligen  Gewerbeordnung  zur  Erlangung  des
Meisterrechtes  auch  tatsächlich  festgelegt  war.

II.
Burgis  Uhren  gehören  unstreitbar  der  ersten  Klasse  an.  Gelegentlich  verwendete  Burgi  kostbarste
Ausschmückung;  aber  immer  ordnet  sich  der  Dekor  dem  Uhrenkörper,  dieser  aber  wieder  dem  sachlichen
Zweck  des  Objektes  unter.  So  weisen  Burgis  Uhren  einfache,  architektonisch  klare,  aber  meist  sehr  eigen-
            
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